Planung ist das A und O beim Einkaufen und Kochen

Planen beim Kochen

Hallo Leute!!! Mein Alltag ist manchmal ziemlich stressig und habe kaum Zeit mich umzudrehen. Hier kann nur eins helfen – eine bessere und durchgeplante Organisation. Ich war eigentlich kein Freund von Listen, Terminkalender, ToDos usw., aber ich habe diese kleine Helfer zuletzt sehr schätzen gelernt. Organisiert zu sein spart so viel Zeit, aber nicht zu unterschätzen ist auch das gesparte Geld. Ja, richtig gelesen, denn mit einer guten Einkaufsliste entstehen keine zusätzliche Kosten nach dem Motto Spontankauf. Besonders wichtig ist diese, wenn du mit Kinder in den Supermarkt gehst. Obwohl es schon stressig werden kann mit den kleinen Monster (nicht ernst nehmen). Nicht jeder kann sich leisten Kind und Kegel bei Oma und Opa während des Einkaufs unterzubringen, um ehrlich zu sein, ich halte davon sogar nichts. Also genug geredet. Was ich sagen wollte…plant alles, vom Aufstehen über Mittagsessen etc. So hat man seinen festen Ablauf und verliert keine Zeit mit Gedanken, was soll ich kochen oder stand heute was Wichtiges auf dem Programm. Man braucht sich nicht schämen, schreibt einfach alles auf. Auf Youtube gibt es viele hilfreiche Videos, wie man sein Tag oder besser gesagt sein Leben im Griff kriegt und organisiert und fleißig werden kann.

Punkt 2 sind die Tipps und Tricks, die ich beim Kochen verwende. Ein Einkauf setzt bereits eine Planung, was ich so in den nächsten Tagen oder Woche auf dem Tisch bringe. Wir setzten uns alle gemeinsam hin (es dauert nicht länger als 10-15 Minuten). Jeder wirft seine Wünsche, Ideen und Lieblingsspeisen im Raum. Ich notiere mir alles in meinem wunderschönen Heft-Planer. Dann ist die Einkaufsliste dran. Kühlschrank auf und los geht’s. Lebensmittel, wie Mehl, Salz, Zucker, Nudeln, Öl, Reis, Tomatensoße, Kartoffeln, Zwiebeln usw., also die Sachen, die länger halten, sind fast immer vorrätig. Diese stehen im Durschnitt 1 Mal Monat auf der Liste. Weitere wichtige Sache ist wo man einkauft. REWE ist für mich teuer und nicht groß genug. Netto ist günstig, dafür sieht alles so schmutzig und eklig, dass ich dort nie reingehe. Real ist groß, viele Sachen, aber ein wenig teuer. Meine Favoriten sind Aldi und Lidl (auch Kaufland, aber leider keiner in der Nähe). Ich und meine Familie kommen mit ca. 50 Euro pro Woche hin. Nur für Lebensmittel. Drogerieartikel kaufe ich nur bei DM, Rossman oder Müller. Ich hoffe, dass ich euch einen Einblick verschaffen konnte. Habt ihr weitere Tipp und Anregungen, bitte her damit.

Frittieren und braten: Welches Öl ist dafür am besten?

Wie schon bekannt ist, nach der Erfindung der Heißluftfritteuese ist das Öl eigentlich überflüssig geworden. Es gibt trotzdem immer noch Leute, die aus irgendwelchen Gründen – Geldmangel oder Zweifel an der Technologie, noch keine besitzen. Natürlich kann man auch eine ganz normale alte Fritteuse benutzen – eine die entweder Öl oder Fett braucht. Bei der Wahl muss man allerdings einige Punkte beachten. Manchmal sind die teureren Produkte überhaupt nicht die richtigen. Beim Frittieren oder Braten werden im Idealfall Temperaturen bis zu 180º C erreicht. Deswegen ist es sehr wichtig, dass die verwendete Öl oder Fett diese auch aushalten und nicht anfangen zu qualmen. Es kann sehr wohl der Gesundheit schaden und zwar wegen des Acrylamids, der sich dabei bildet. Um sich davor zu schützen, empfiehlt sich die Verwendung von Öle, die einer höheren Temperatur ausgesetzt werden können.

Geeignetes Öl:

– Spezielles Bratöl – es ist nicht sehr teuer, besitzt alle passende Eigenschaften

– Palmöl – für Frittieren und Braten sehr gut geeignet. Der Rauchpunkt ist sehr hoch

– Kokosöl – es wird oft als Pflegeprodukz benutzt, macht aber einen tollen Eindruck in der Küche.

– Butterschmalz – ist vielseitig einsetzbar und brennt nicht an. Wer Spass beim Backen, Braten oder Frittieren haben möchte, ist es das richtige Produkt.

Nicht gut für Frittieren:

– Olivenöl – sehr gut für Salate, aber da es sich meistens um kaltgepresste Sorte handelt, darf nicht an Hitze ausgesetzt werden.

Wer öfters Pommes isst, möchte nicht jedes Mal das Öl wechseln, denn eine Reinigung ist nicht immer leicht. Die meisten Fritteusen haben einen Schlauch, das mach die Sache nicht besser, also lässt man das Wechseln lieber. Doch wie lange hält das benutze Öl und wie oft muss das Fett gewechselt werden? Viele orientieren sich an der Farbe und am Geruch. Je dunkler, desto schlechter und älter. Es ist außerdem etwas dicker als frisches Öl. Wenn es soweit ist, ran an den Lappen und die Fritteuse säubern.

Tolle Rezeptideen für eine Fritteuse

Wer eine Fritteuse besitzt, hat viel Auswahl, was Gerichte angeht. Alles wird frittiert, das ist ja klar, aber nur bei einer, die mit Öl und Fett arbeitet. Andere wie eine Heißluft Fritteuse sind da sparsam und verwendet eine neue Technologie, die ich bereits erläutert habe. So finde ich, sind die Möglichkeiten sehr vielfältig, was die Zubereitung von verschiedenen Gerichten betrifft. Zum einen kann man die Sachen „frittieren“, ganz ohne Fett versteht sich. Zum anderen geht auch Grillen und Backen einfach und schnell. Kartoffeln, Backwaren, Fleischklöße – es gibt nahezu nichts, was man nicht machen kann. In den letzten Monaten haben diese Geräte zusätzlich an Popularität gewonnen. Die Fachpresse und diverse Zeitschriften loben die fortgeschrittene Technik. Hier sind einige Rezeptideen für Fritteusen.

Pommes ohne FettPommes aus der Heißluft Fritteuse

Das brauchst du:

1 Kilogramm Kartofeln,

Salz, Pfeffer, Butter, andere Kräuter nach Geschmack

Die Kartoffeln werden gewaschen, geschält und in Scheiben geschnitten. Dann noch einmal waschen und trocken. Alle Kräuter dazugeben und ein wenig Butter oder Öl nach Wunsch
Mit Küchenpapier abtropfen, salzen und servieren. Die Kartoffeln reichen normalerweise für 2-4 Personen und du wirst ca. 20 Minuten für die Zubereitung brauchen.

Leckere Zwiebelringe

Benötigt werden:

3-4 große Zwiebeln

Mehl, Salz, Öl oder Butter

Zwiebeln schälen, danach in dünnen Scheiben schneiden. Es bilden sich kleine einzelne Ringe, diese in Mehl wenden und in der Fritteuse goldbraun, knusprig backen bzw. frittieren. Ich habe diese Fritteuse in Media Markt gekauft die Ergebnisse waren super. Eine wirklich tolle Rezeptidee!

Kroketten frittiertKroketten aus den Niederlanden

Produkte für 2 Portionen:

300gr. Fleisch – Schwein oder Rind

Mehl, Butter, 2 Eier, frische Kräuter
Die Panade wird so gemacht:

100gr. Paniermehl
1 EL Paprika
Salz

Das Fleisch in Stücken schneiden. 1 Ei zerschlagen. Butter in einer Pfanne mit dem Mehl verrühren und etwas Wasser oder Brühe dazugeben. Bei mittlerer Hitze aufkochen. Das Fleisch und die Kräuter dazugeben und mit etwas Salz . Über Nacht im Kühlschrank stehen lassen. Am nächsten Tag die Panade vorbereiten und die Fleischstückchen darin tunken. Die so panierten Kroketten ruhen lassen. In einer Fritteuse oder Pfanne fertig frittieren. Guten Appetit.

Wie funktioniert eine Heißluft Fritteuse?

Die Heißluft Technologie ist kein Hexenkessel. Es ist der verallgemeinerte Begriff für Hitze, die künstlich erzeugt wurde. Diese Luft wird hat unterschiedlichen Aufgaben und wird in vielen technischen Bereichen eingesetzt. Es wird termische Energie übertragen, was das hauptsächliche Ziel dieser Technik ist. Die Temperaturen können je nach Einsatzgebiet stark variieren. Es riecht zudem nicht, da der integrierte Luftfilter für Frische sorgt. Im Vergleich zu den Geräten, die mit Umluft arbeiten und wo die Hitze von einem Ventilator verteilt wird, ist ein Heizkörper bei der Heißluft Fritteuse einer der Hauptkomponenten. Diese Technologie ermöglicht eine gleichmäßige Temperatur, sodass immer perfekte Brat- und Backergebnisse garantiert sind.

Die normalen Fritteusen produzieren bei hohen Temperaturen eine hohe Menge Acrylamid, was gesundheitsschädlich sein kann. Außerdem werden durch Erhitzung von Fetten viele Zersetzungsprodukte freigesetzt – konjugierte Fettsäuren, Triglyceride und anderen Abbauprodukte. Die Deutsche Gesellschaftfür Fettwissenschaft e.V. hat eine kurze Empfehlung „Optimal Frittieren“ rausgegeben, wo alle ausführlich Prinzipien beschrieben werden. Dazu muss man sagen, dass neben der Heißluft Technologie die Vakuumfritteusen, die mit Unterdruck und schonende Temperaturen arbeiten, eine weitere Alternative sind. In Österreich ist die Fritteuse übrigens umgangssprachlich als Fritter bekannt.

Heißluft Fritteuse Begriffserklärung

Als Heißluftfritteuse wird ein Gerät bezeichnet, das sowohl professionell als auch in einer privaten Küche eingesetzt wird. Es verwendet eine Technologie, die dank eines Ringheizkörpers und eines Ventilators, heißer Luft zirkulieren lässt, sie wird also nicht nur umgerührt und gewirbelt. So werden Gerichte – Pommes, Fleisch, Snacks, ganz ohne Fett gesund und rasenschnell fertig zubereitet. Es entstehen so gut wie keine Gerüche und die Reinigung danach ist im Vergleich zu den herkömmlichen Fritteusen fast ein Kinderspiel. Es kann vielseitig verwendet werden – auch zum Grillen und Backen perfekt geeignet. Sehr lecker und besonders frisch schmecken Gemüse und Kartoffeln, aber auch nicht zu vergessen Fleisch und Kuchen. Die meisten verfügen über eine Temperaturregelung, einen eingebauten Timer mit automatischer Abschaltfunktion. Namhafte Hersteller (Philips, Tefal, DeLonghi) bieten zusätzlich ein Rezeptbuch mit leckeren Rezeptideen. Auf Youtube gibt es einige Demos, hier eins davon: